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Das Präventionsportal PolizeiDeinPartner.de bietet eine neue Möglichkeit, der Kriminalität wirksam zuvorzukommen. Nur durch gute Information besteht für jeden die Möglichkeit, zu handeln, einzugreifen und damit vorzubeugen. Übersichtlich gegliedert kann - begleitetend zu unseren Publikationen - in den unterschiedlichsten Themenbereichen nach umfassenden Informationen gesucht werden. Außerdem werden die Themenbereiche für bestimmte Personengruppen (Autofahrer, Lehrer/Erzieher, Eltern, Kinder, Jugendliche, Senioren, ....) gegliedert, so dass sich die Betreffenden leicht relevante Punkte heraussuchen können.

Auch der Service wird auf dieser Website großgeschrieben. So steht beispielsweise ein Bußgeldrechner zur Verfügung und kriminalpolizeiliche Beratungsstellen werden mit einem Klick angezeigt. Namhafte Unternehmen, die die Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei unterstützen, sind aufgeführt und eine Reihe nützlicher Links und Downloads helfen bei der Suche nach begleitendem Material.

Das Präventionsportal "PolizeiDeinPartner.de" leistet durch die angebotenen Präventionsmaßnahmen einen grundlegenden Beitrag zur Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls.
Das Präventionsportal PolizeiDeinPartner.de bietet einen neuen Weg, der Kriminalität wirksam zuvorzukommen. Nur durch gute Information besteht für jeden die Möglichkeit, zu handeln, einzugreifen und damit vorzubeugen. Übersichtlich gegliedert kann in den unterschiedlichsten Themenbereichen nach umfassenden Informationen gesucht werden. Außerdem werden die Themen für bestimmte Personengruppen (Autofahrer, Lehrer/Erzieher, Eltern, Kinder, Jugendliche, Senioren, uvm.) gegliedert, so dass sich die Betreffenden leicht relevante Punkte heraussuchen können.
  1. Die rasante Entwicklung generativer künstlicher Intelligenz (KI) verändert nicht nur die digitale Landschaft, sondern bringt auch tiefgreifende Risiken für die Authentifizierung von Personen und die Sicherheit von Geschäftsprozessen mit sich. Das Gefüge zwischen Angreifern und Verteidigern scheint sich zugunsten der Angreifer zu verschieben. Während Technologieunternehmen große und faszinierende Fortschritte bei der Erstellung von Texten, Bildern, Stimmen und Videos erzielen, geraten klassische Sicherheitsmodelle zunehmend unter Druck. Das nutzen Kriminelle verstärkt, um Nutzerinnen und Nutzer in der digitalen Welt zu täuschen und zu betrügen.
  2. Im November 2025 wurde die i-Kfz-App freigeschaltet. Dort soll man künftig alle Fahrzeugpapiere und auch den Führerschein hochladen und bei Bedarf auf dem Smartphone vorzeigen können. Den Anfang machte nun der Fahrzeugschein.
  3. Wer chattet, lebt gefährlich. Denn Kriminelle und Extremisten nutzen die Socialmediakanäle für ihre Zwecke. Sie wollen an unser Geld kommen, sie verbreiten Fake News, sie wollen uns mobben oder als Handlanger anwerben. Auch die Verbreitung von Kinderpornographie läuft über Chatgruppen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz haben sich die Möglichkeiten der Kriminellen nochmals vergrößert.
  4. Das Jobcenter in Gera erlebte im Jahr 2025 eine regelrechte Gewaltwelle. Beschäftigte wurden wüst beschimpft – persönlich und per E-Mail. Anfang August 2025 stellte die Behörde acht Strafanträge bei der Staatsanwaltschaft und verhängte gegen sechs Personen Hausverbote. Ende Oktober zerstörten Unbekannte dann die Briefkastenanlage des Jobcenters und beschädigten einige Dienstfahrzeuge. Auch die gläserne Eingangstür wurde zertrümmert. Die Vorkommnisse in Gera sind kein Einzelfall: In allen Jobcentern werden Beschäftigte beleidigt oder bedroht.
  5. Einbrecher brauchen nicht viel Zeit, um in schlecht gesicherte Häuser und Wohnungen einzudringen. Meistens reicht schon ein einfacher Schraubendreher und ein herkömmliches Fenster ist in zehn Sekunden ausgehebelt – ein ebenso schneller wie erschreckend unkomplizierter Vorgang. Besonders sogenannte Gelegenheitstäter nutzen diese Schwachstellen, denn sie handeln impulsiv und sind auf möglichst leichte Beute aus. Die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt zudem, dass die Fallzahlen wieder steigen.
  6. Cyberangriffe gehören heute zu den größten Risiken für Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe oder Branche. Während viele Betriebe auf moderne Technologien setzen, bleibt die Frage: Wie sicher ist deine IT wirklich? Oft wird erst nach einem Sicherheitsvorfall deutlich, dass Prozesse, Passwörter oder Schulungen nicht so robust waren, wie gedacht.
  7. Einbrecher passen sich an die jeweilige Wohnsituation an und haben verschiedene Vorlieben. Daher muss auch der Einbruchschutz an Haus oder Wohnung angepasst sein; und er sollte sowohl bei Anwesenheit als auch bei Abwesenheit der Bewohner deren Zuhause schützen.
  8. Deutschland verfügt über ein dichtes Netz aus Bundesstraßen und Autobahnen, Aufgrund von Baustellen oder wegen Lärmschutz gilt auf vielen Strecken ein Tempolimit. Viele Autofahrende kümmern sich jedoch nicht darum. Sie setzen auf den geringen Kontrolldruck durch die Verkehrspolizei.
  9. Einbrecher kommen meistens durch eine Tür. In Häusern mit mehr als vier Parteien verschaffen sie sich meistens durch die Wohnungstür Zugang (29%). Bei anderen Wohnhäusern bevorzugen sie Balkon- und Terrassentüren (36%).